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Spezialitäten



Nissan / Peugeot

Kfz-Sonnenschutzblende

  • Material: kaschierte Mikrowellpappe
  • 9-fach gerillt
  • mit Spiegelausstanzung
  • durch Steckverschluss falt- und verriegelbar
  • Standardgröße: 1310 x 530 mm

Sitzhocker

  • Sitzhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • Tragfähigkeit 100 bis 150 kg
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser
  • AUCH KLEINAUFLAGEN KÖNNEN WIR GÜNSTIG PRODUZIEREN

e-on

Mailingverpackung und Dekoschachtel e-on


Paletten-Spieldisplay LEGO

  • Spielfläche 1200 x 800 mm
  • für Demonstration und Interaktion
  • aufsitzend auf 5 Europaletten

MERCEDES

  • Displaywand
  • Größe 3840 x 2500 mm
  • Aus 8 Teilen zu stecken
  • stabile Füße
  • beidseitig unterschiedlich bedruckt
  • in Einzelverpackung einkonfektioniert

Meisterschaftsschale HYPOVEREINSBANK

Meisterschaftsschale

  • aus Vollpappe
  • rund gestanzt
  • beidseitig bedruckt (außen Pokal - innen Sponsor)

INTEL Präsentationstheke für 4 Notebooks

  • stabiler Displaytisch für 4 Notebooks
  • mit Innendepot für Ware
  • Konstruktion mit Reboard-Wabe verstärkt
  • Kanten sauber als Blockplaket umschlagen
  • mit zusätzlichem Plakataufsteller

Probiertheke HASSIA

  • Verkostungstheke / Probiertheke für Getränke
  • Abdeckung aus nässefest cellophanierter Pappe
  • versehen mit Halterungen für Kunststoffbecher
  • mit Abfalleimer für benutzte Becher

KALENDER

  • Wechselkalender
  • mit 6 herausnehmbaren und umdrehbaren Blockeinsätzen
  • optional fertig konfektioniert in Einzelverpackung

Topper Mentos

  • Steckplakat / Header / Topper aus beidseitig kaschierter Wellpappe
  • konturgestanzt

Würfelwand aus Dekowürfeln

  • Würfelwand / Spielwand aus Wellpappe
  • 20 Teile digital bedruckt
  • setweise geliefert

Deutsche Bahn

  • Deckenhänger
  • aus beidseitig kaschierter B-Welle
  • Ecken abgerundet
  • mit 2 Aufhägelöchern

BECHERDUMMY

  • Becherdummy 1,80 m groß
  • Material: zusammenkaschierte Vollpappe
  • Mit Form- und Distanzstücken aus Welpappe
  • Inclusive Papprohr als "Trinkhalm"

OFENDUMMY

Ofendummy

  • Mantel aus zusammenkaschierter Vollpappe
  • innen ausgerüstet mit eingeklebter Spannvorrichtung aus Doppelwellpappe

SPEZIALKOFFER

  • Stabiler Tragekoffer
  • Sonderkonstruktion mit 2 Fächern
  • Spezialdeckel als Präsentationshalter


CERESIT

  • Bodendisplay
  • große Werbefläche
  • Facheinteilung für Produktproben

Displaytonne

  • Displaytonne / Schütte
  • stabile Vollpappe, gesztanzt und geklebt
  • mit Automatikspannboden
  • Topper optional
  • Fülltiefe nach Wunsch


Display, im Angelsächsischen gerne übersetzt mit "Anzeige", "Anzeiger" oder "Schaustück", ist ein wichtiges Tool am POS, um Produkte oder Leistungen optimal in Szene zu setzen.

Untersuchungen haben ergeben, dass mehr als 50 % der effektiven Kaufentscheidungen am POS getroffen werden, auch wenn im Vorfeld andere Kaufabsichten vorgelegen haben. Sogar wenn eindeutige Präferenzen für ein bestimmtes Produkt vorliegen, ist es durchaus möglich durch optimale Positionierung  die Aufmerksamkeit auf ein anderes Produkt zu lenken und dessen Abverkauf zu verbessern.

 

Beispiel:

in der Nähe des Eingangs, ist ein Bodendisplay, das dem Kunden ins Auge fällt und mit Schokolade befüllt ist, platziert.

Die Neurowissenschaft spricht von einem Impuls des limbischen Systems, der nun die Lust auf Schokolade (unbewusst ein sog. Belohnungsprodukt) in einen Kaufimpuls umsetzt. Oft greift der Kunde automatisch nach der Ware und legt sie in seinen Einkaufswagen. Wenn er später am Süßigkeitenregal vorbeikommt, in dem seine gewohnte Schokolade präsentiert wird, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass er die Tafeln austauscht bei weniger als 18 %. Somit hat sich der Einsatz des Displays bezahlt gemacht.

Der Einsatz von Displays für Sonderplatzierungen ist also extrem erfolgreich.

 

Displays, im Branchen übergreifenden Sprachgebrauch, sind jedoch nicht nur für den warentragenden Einsatz relevant. Auch bei der Markenbildung und -stabilisierung habe sie eine überragende Bedeutung.

Je häufiger eine Werbung wahrgenommen wird, umso deutlicher prägen sich Produkt, Dienstleistung und Marke ein. Durch die Gewohnheit werden sie unbewusst als Standard und damit als wertvoll definiert, so dass man guten Gewissens kaufen kann. Schon Henkel profitierte mit "da weiß man, was man hat" bei seiner Persil-Werbung.

 

Aus diesem Grund wird über Plakate im öffentlichen Raum oder TV so lange geworben, bis eine ständige Wiedererkennung gewährleistet ist, und was der Shopper kennt, kauft er leichter, als etwas Unbekanntes.

Der gleiche Effekt tritt bei einfachen Displays wie Deckenhängern, Säulen, Aufstellern o.ä. auf. Im Gegensatz zu gedruckten Postern kann man sie nicht nur an Schaufenstern oder Wänden platzieren, sondern frei im Raum positionieren, wo sie ständig, zum Teil unbewusst, wahrgenommen werden.

 

Bodendisplays:

Bodendisplays sind wie der Name schon sagt, für den Einsatz auf dem Boden konzipiert. In der Regel erreichen sie schon durch ihre Größe einen hohen Aufmerksamkeitswert: Je größer die Fläche desto größer der Werbeeffekt.

Ein großer Vorteil von Bodendisplays ist die meist vertikale Ausrichtung. Dadurch wird die projizierte Fläche schmal gehalten und hat einen geringen Flächenverbrauch, bei einem jedoch hohen optischen Aufmerksamkeitseffekt. Lange und schmale Displays fallen stärker auf, als niedrige und breite Displays!

 

Bodendisplays unterscheiden sich zunächst über ihre Funktion, d.h. wir unterscheiden "Waren tragende" Displays von "optischen" Werbedisplays.

 

Die optischen Displays erhöhen durch die ständige Wiederholung eine Gewöhnung an ein Produkt oder Marke im positiven Sinne. Die Marke wird als allgegenwärtig angesehen.

Beispiele für optische Displays sind Ellipsen-Aufsteller, Altarplakate, Displaywände, Deckenhänger oder Displaysäulen, sowie Werbesäulen aller Art.

 

Waren tragende Displays positionieren Produkte außerhalb der üblichen örtlichen Gegebenheiten, so dass sie auch dann bemerkt werden, wenn nicht in einem bestimmten Regal aktiv nach Ihnen gesucht wird.

Damit werden Menschen zu Spontankäufen animiert, die den Umsatz und somit den Erfolg des Produktes erhöhen. Bei der Konzeption von Bodendisplays oder Bodenaufstellern werden wichtige Punkte wie Statik und Standfestigkeit berücksichtigt. Auch eine Normung in Bezug auf logistische Anforderungen sollte in der Regel erfolgen.

Üblich sind Bodendisplays in der Fläche einer Viertelpalette, halben Palette oder Europalette.

Man spricht beispielsweise häufig von Chep-Displays und meint damit in der Regel ein Display mit einer Standfläche von 600 × 400 mm.

 

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal von Bodendisplays sind die Materialien.

Langzeitdisplays werden häufig aus Holz oder Stahl gefertigt. Bei Kurzzeitdisplays liegt die geplante Einsatzdauer wenige Wochen bis Monate und daher werden sie oft günstig aus Pappe produziert.

Displays aus Pappe haben neben dem niedrigen Preis auch den Vorteil einer günstigen Entsorgung nach Ende der Anwendung. Diese Displays können meist kostenfrei als Wertstoff entsorgt werden und sind somit relativ umweltfreundlich. Auch sind die Herstellungsverfahren energiesparender als diejenigen von Metallen und Kunststoffen, insbesondere Thermoplasten..