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Sitzhocker, Papphocker und Sitzwürfel



TOP-Konditionen !!!
Ab 10 Stück im Digitaldruck - bis 50.000 im Flexodruck! 

Kartonhocker HEAD

  • Sitzhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • Tragfähigkeit 100 bis 150 kg
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser
  • AUCH GÜNSTIGE KLEINAUFLAGEN

Sitzhocker

  • Sitzhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • Tragfähigkeit 100 bis 150 kg
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser
  • AUCH KLEINAUFLAGEN KÖNNEN WIR GÜNSTIG PRODUZIEREN

BASF Sitzhocker Akyprint-Kunststoff

  • Sitzhocker aus Akyprint
  • Brandklasse B1
  • schwer entflammbar

Sitzmöbel 3 Detektive

  • Sitzhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • Tragfähigkeit 100 bis 150 kg
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser
  • AUCH GÜNSTIGE KLEINAUFLAGEN


LEGO / DUPLO

  • Kinderhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser
  • AUCH GÜNSTIGE KLEINAUFLAGEN AB 20 Stück

SITZWÜRFEL

  • Sitzwürfel / Sitz Cube aus kaschierter Wellpappe
  • Innen mit stabiler Wellpappeneinlage
  • Hochwertiger Offsetdruck mit Lack oder Digitaldruck mit günstigen Motivwechseln
  • eine optionale Cellophanierung macht den Hocker unempfindlich gegen Spritzwasser
  • individuelle Kleinmengen sind im Digitaldruckgünstig herzustellen
  • kubusförmiger Sitzhocker

LAND NRW

  • Sitzhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • Tragfähigkeit 100 bis 150 kg
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser

E-cube

  • Sitzhocker aus Doppelwellpappe
  • Hochwertiger Offsetdruck, alternativ Digitaldruck mit niedrigen Motivwechselkosten
  • Individueller Druck!
  • Tragfähigkeit 100 bis 150 kg
  • zusätzliche Wellpappeneinlagen sind je nach Konstruktion nicht notwendig
  • je nach Druckverfahren sehr unempfindlich gegen Spritzwasser
  • AUCH GÜNSTIGE KLEINAUFLAGEN

Sitzhocker aus Pappe eignen sich als günstige Pappmöbel für unterschiedlichste Events, ob Kirchentage, Messen, Kinder- und Jugendveranstaltungen oder Tagungen.

Sitzhocker sind günstig herzustellen und in der Standardversion schon mit 100 - 150 kg belastbar.
Durch die Ausführung in stabiler Doppelwellpappe und mit einem geteilten Deckel, der durch zwei Einstecklaschen zusätzliche Stabilität bringt, sind beim Sitzhocker weitere Stabilisierungsstege in der Regel nicht notwendig.

Flach gefaltet ist der Sitzhocker mit weniger als 20 mm Dicke leicht transportierbar und platzsparend zu verstauen. 

Ein Zweitnutzen wird erreicht, wenn ein schön bedruckter Sitzhocker nach dem Event von den Teilnehmern mit nach Hause genommen wird. Dort ist er eine schöne und praktische Erinnerung an das vorangegangene Event.

Für einen Automobilhersteller haben wir schon Sitzhocker als Trommel (Trommelhocker) produziert. Durch das Schlagen mit den Händen an unterschiedliche Stellen, sind wie bei einer richtigen Cajòn oder Kistentrommel unterschiedliche Töne zu erzeugen. 
Unsere Papptrommel oder Pappcajon hat also neben dem reinen Sitzen weitere sinnvolle Funktionen.

Eine Variante des Sitzhockers ist der Sitzwürfel, der wie ein Würfel 6 gleichgroße Seiten / 12 gleich große Kanten aufweist.

Sitzwürfel können am POS auch als Dekowürfel verwendet werden, zu Platzierung von Ware, aber auch zum Übereinander- und Nebeneinanderstellen, so dass eine ganze Würfelwand entstehen kann.

Durch kostengünstige Produktion und günstigen Motivwechseln im Digitaldruck kann der Zweitnutzen also auch in der Funktion als Wechsel-Displaywand mit Motiv, auch Dekowand oder Motivwand mit Wechselmotiv genannt, bestehehen.

Durch die 6 unterschiedlichen Würfelflächen sind ohne zusätzliche Druckwechselkosten 6 unterschiedliche Würfelwände machbar!

Sitz-Würfel sind aufgrund der meist notwendigen zusätzlichen Stabilisierungsteile in der Regel 20 - 30 Prozent teurer als Sitz-Hocker.
Bei reinen Dekowürfeln entfallen diese Mehrkosten jedoch.

Stanzwerkzeuge für Dekowürfel mit 100, 150, 200, 300, 450 und 500 mm Kantenlängen haben wir auf Lager.
Auch Sondergrößen können wir durch Digitaldruck und anschließendes Plotten ohne Stanzwerkzeugkosten liefern!

 


Display, im Angelsächsischen gerne übersetzt mit "Anzeige", "Anzeiger" oder "Schaustück", ist ein wichtiges Tool am POS, um Produkte oder Leistungen optimal in Szene zu setzen.

Untersuchungen haben ergeben, dass mehr als 50 % der effektiven Kaufentscheidungen am POS getroffen werden, auch wenn im Vorfeld andere Kaufabsichten vorgelegen haben. Sogar wenn eindeutige Präferenzen für ein bestimmtes Produkt vorliegen, ist es durchaus möglich durch optimale Positionierung  die Aufmerksamkeit auf ein anderes Produkt zu lenken und dessen Abverkauf zu verbessern.

 

Beispiel:

in der Nähe des Eingangs, ist ein Bodendisplay, das dem Kunden ins Auge fällt und mit Schokolade befüllt ist, platziert.

Die Neurowissenschaft spricht von einem Impuls des limbischen Systems, der nun die Lust auf Schokolade (unbewusst ein sog. Belohnungsprodukt) in einen Kaufimpuls umsetzt. Oft greift der Kunde automatisch nach der Ware und legt sie in seinen Einkaufswagen. Wenn er später am Süßigkeitenregal vorbeikommt, in dem seine gewohnte Schokolade präsentiert wird, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass er die Tafeln austauscht bei weniger als 18 %. Somit hat sich der Einsatz des Displays bezahlt gemacht.

Der Einsatz von Displays für Sonderplatzierungen ist also extrem erfolgreich.

 

Displays, im Branchen übergreifenden Sprachgebrauch, sind jedoch nicht nur für den warentragenden Einsatz relevant. Auch bei der Markenbildung und -stabilisierung habe sie eine überragende Bedeutung.

Je häufiger eine Werbung wahrgenommen wird, umso deutlicher prägen sich Produkt, Dienstleistung und Marke ein. Durch die Gewohnheit werden sie unbewusst als Standard und damit als wertvoll definiert, so dass man guten Gewissens kaufen kann. Schon Henkel profitierte mit "da weiß man, was man hat" bei seiner Persil-Werbung.

 

Aus diesem Grund wird über Plakate im öffentlichen Raum oder TV so lange geworben, bis eine ständige Wiedererkennung gewährleistet ist, und was der Shopper kennt, kauft er leichter, als etwas Unbekanntes.

Der gleiche Effekt tritt bei einfachen Displays wie Deckenhängern, Säulen, Aufstellern o.ä. auf. Im Gegensatz zu gedruckten Postern kann man sie nicht nur an Schaufenstern oder Wänden platzieren, sondern frei im Raum positionieren, wo sie ständig, zum Teil unbewusst, wahrgenommen werden.

 

Bodendisplays:

Bodendisplays sind wie der Name schon sagt, für den Einsatz auf dem Boden konzipiert. In der Regel erreichen sie schon durch ihre Größe einen hohen Aufmerksamkeitswert: Je größer die Fläche desto größer der Werbeeffekt.

Ein großer Vorteil von Bodendisplays ist die meist vertikale Ausrichtung. Dadurch wird die projizierte Fläche schmal gehalten und hat einen geringen Flächenverbrauch, bei einem jedoch hohen optischen Aufmerksamkeitseffekt. Lange und schmale Displays fallen stärker auf, als niedrige und breite Displays!

 

Bodendisplays unterscheiden sich zunächst über ihre Funktion, d.h. wir unterscheiden "Waren tragende" Displays von "optischen" Werbedisplays.

 

Die optischen Displays erhöhen durch die ständige Wiederholung eine Gewöhnung an ein Produkt oder Marke im positiven Sinne. Die Marke wird als allgegenwärtig angesehen.

Beispiele für optische Displays sind Ellipsen-Aufsteller, Altarplakate, Displaywände, Deckenhänger oder Displaysäulen, sowie Werbesäulen aller Art.

 

Waren tragende Displays positionieren Produkte außerhalb der üblichen örtlichen Gegebenheiten, so dass sie auch dann bemerkt werden, wenn nicht in einem bestimmten Regal aktiv nach Ihnen gesucht wird.

Damit werden Menschen zu Spontankäufen animiert, die den Umsatz und somit den Erfolg des Produktes erhöhen. Bei der Konzeption von Bodendisplays oder Bodenaufstellern werden wichtige Punkte wie Statik und Standfestigkeit berücksichtigt. Auch eine Normung in Bezug auf logistische Anforderungen sollte in der Regel erfolgen.

Üblich sind Bodendisplays in der Fläche einer Viertelpalette, halben Palette oder Europalette.

Man spricht beispielsweise häufig von Chep-Displays und meint damit in der Regel ein Display mit einer Standfläche von 600 × 400 mm.

 

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal von Bodendisplays sind die Materialien.

Langzeitdisplays werden häufig aus Holz oder Stahl gefertigt. Bei Kurzzeitdisplays liegt die geplante Einsatzdauer wenige Wochen bis Monate und daher werden sie oft günstig aus Pappe produziert.

Displays aus Pappe haben neben dem niedrigen Preis auch den Vorteil einer günstigen Entsorgung nach Ende der Anwendung. Diese Displays können meist kostenfrei als Wertstoff entsorgt werden und sind somit relativ umweltfreundlich. Auch sind die Herstellungsverfahren energiesparender als diejenigen von Metallen und Kunststoffen, insbesondere Thermoplasten..