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Displays... für DVD und CD

 

Verkaufsstark und ideal zum Vertrieb digitaler Medien. Stanzwerkzeuge sind vorhanden.

Einige Beispiele:



12-er DVD SONY

  • DVD-Display / Präsenter
  • hoher Sockel
  • 12-er DVD Tray
  • Topper

CD-Display LIGHTHOUSE

Bodendisplay CD DVD Lighthouse
  • CD-Bodendisplay / Verkaufsdisplay für 10 x 10 CD im Jewelcase
  • Sockel, Tray, Stege sowie Topper / Aufsteckplakat aus 300 g/qm GD2 auf weiße B-Welle
  • Displaysockel geklebt, Tray, Stege und Topper zum Stecken

AUGSBURGER PUPPENKISTE

DVD-Bodendisplay AUGSBURGER PUPPENKISTE
  • DVD-Bodendisplay / Verkaufsdisplay für 8 x 10 DVD
  • Sockel, Tray, Stege sowie Topper / Aufsteckplakat aus 300 g/qm GD2 auf weißer B-Wellpappe 
  • Displaysockel geklebt, Tray, Stege und Topper zum Stecken

CD-Display ALLSTARS

Bodendisplay CD All-stars
  • CD-Bodendisplay / Verkaufsdisplay für 10 x 10 CD im Jewelcase
  • Sockel, Tray, Stege sowie Topper / Aufsteckplakat aus 300 g/qm GD2 auf weiße B-Welle
  • Displaysockel geklebt, Tray, Stege und Topper zum Stecken

MÜLLER

DVD-Thekendisplay MÜLLER
  • DVD-Display für 10 DVD
  • Thekenkarton  mit aufstellbarem Deckel
  • Material 450 g/qm GD2

Display BAUKAU-MEDIA

DVD-Thekendisplay BAUKAU-MEDIA
  • Thekenkarton / Thekendisplay für DVD (hier 10 Stück) aus Vollpappe
  • mit zum Plakat aufstellbarem Displaydeckel
  • Material 400 g/qm Chromoduplex GD2

CD-ROSEN

CD-Thekendisplay ROSEN
  • CD-Thekenverkaufskarton
  • mit Deckel / Aufstellplakat
  • für 13 liegende + 1 stehende oder alternativ 13 stehende CD im Jewel-Case
  • Material: 400 g/qm GD2

1er CD-VERPACKUNG

1er CD-VERPACKUNG
  • Krempelschachtel
  • aus 400 g/qm Chromosulfat-Karton
  • dreiseitig zum Krempeln mit Konterverschluss

Display, im Angelsächsischen gerne übersetzt mit "Anzeige", "Anzeiger" oder "Schaustück", ist ein wichtiges Tool am POS, um Produkte oder Leistungen optimal in Szene zu setzen.

Untersuchungen haben ergeben, dass mehr als 50 % der effektiven Kaufentscheidungen am POS getroffen werden, auch wenn im Vorfeld andere Kaufabsichten vorgelegen haben. Sogar wenn eindeutige Präferenzen für ein bestimmtes Produkt vorliegen, ist es durchaus möglich durch optimale Positionierung  die Aufmerksamkeit auf ein anderes Produkt zu lenken und dessen Abverkauf zu verbessern.

 

Beispiel:

in der Nähe des Eingangs, ist ein Bodendisplay, das dem Kunden ins Auge fällt und mit Schokolade befüllt ist, platziert.

Die Neurowissenschaft spricht von einem Impuls des limbischen Systems, der nun die Lust auf Schokolade (unbewusst ein sog. Belohnungsprodukt) in einen Kaufimpuls umsetzt. Oft greift der Kunde automatisch nach der Ware und legt sie in seinen Einkaufswagen. Wenn er später am Süßigkeitenregal vorbeikommt, in dem seine gewohnte Schokolade präsentiert wird, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass er die Tafeln austauscht bei weniger als 18 %. Somit hat sich der Einsatz des Displays bezahlt gemacht.

Der Einsatz von Displays für Sonderplatzierungen ist also extrem erfolgreich.

 

Displays, im Branchen übergreifenden Sprachgebrauch, sind jedoch nicht nur für den warentragenden Einsatz relevant. Auch bei der Markenbildung und -stabilisierung habe sie eine überragende Bedeutung.

Je häufiger eine Werbung wahrgenommen wird, umso deutlicher prägen sich Produkt, Dienstleistung und Marke ein. Durch die Gewohnheit werden sie unbewusst als Standard und damit als wertvoll definiert, so dass man guten Gewissens kaufen kann. Schon Henkel profitierte mit "da weiß man, was man hat" bei seiner Persil-Werbung.

 

Aus diesem Grund wird über Plakate im öffentlichen Raum oder TV so lange geworben, bis eine ständige Wiedererkennung gewährleistet ist, und was der Shopper kennt, kauft er leichter, als etwas Unbekanntes.

Der gleiche Effekt tritt bei einfachen Displays wie Deckenhängern, Säulen, Aufstellern o.ä. auf. Im Gegensatz zu gedruckten Postern kann man sie nicht nur an Schaufenstern oder Wänden platzieren, sondern frei im Raum positionieren, wo sie ständig, zum Teil unbewusst, wahrgenommen werden.

 

Bodendisplays:

Bodendisplays sind wie der Name schon sagt, für den Einsatz auf dem Boden konzipiert. In der Regel erreichen sie schon durch ihre Größe einen hohen Aufmerksamkeitswert: Je größer die Fläche desto größer der Werbeeffekt.

Ein großer Vorteil von Bodendisplays ist die meist vertikale Ausrichtung. Dadurch wird die projizierte Fläche schmal gehalten und hat einen geringen Flächenverbrauch, bei einem jedoch hohen optischen Aufmerksamkeitseffekt. Lange und schmale Displays fallen stärker auf, als niedrige und breite Displays!

 

Bodendisplays unterscheiden sich zunächst über ihre Funktion, d.h. wir unterscheiden "Waren tragende" Displays von "optischen" Werbedisplays.

 

Die optischen Displays erhöhen durch die ständige Wiederholung eine Gewöhnung an ein Produkt oder Marke im positiven Sinne. Die Marke wird als allgegenwärtig angesehen.

Beispiele für optische Displays sind Ellipsen-Aufsteller, Altarplakate, Displaywände, Deckenhänger oder Displaysäulen, sowie Werbesäulen aller Art.

 

Waren tragende Displays positionieren Produkte außerhalb der üblichen örtlichen Gegebenheiten, so dass sie auch dann bemerkt werden, wenn nicht in einem bestimmten Regal aktiv nach Ihnen gesucht wird.

Damit werden Menschen zu Spontankäufen animiert, die den Umsatz und somit den Erfolg des Produktes erhöhen. Bei der Konzeption von Bodendisplays oder Bodenaufstellern werden wichtige Punkte wie Statik und Standfestigkeit berücksichtigt. Auch eine Normung in Bezug auf logistische Anforderungen sollte in der Regel erfolgen.

Üblich sind Bodendisplays in der Fläche einer Viertelpalette, halben Palette oder Europalette.

Man spricht beispielsweise häufig von Chep-Displays und meint damit in der Regel ein Display mit einer Standfläche von 600 × 400 mm.

 

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal von Bodendisplays sind die Materialien.

Langzeitdisplays werden häufig aus Holz oder Stahl gefertigt. Bei Kurzzeitdisplays liegt die geplante Einsatzdauer wenige Wochen bis Monate und daher werden sie oft günstig aus Pappe produziert.

Displays aus Pappe haben neben dem niedrigen Preis auch den Vorteil einer günstigen Entsorgung nach Ende der Anwendung. Diese Displays können meist kostenfrei als Wertstoff entsorgt werden und sind somit relativ umweltfreundlich. Auch sind die Herstellungsverfahren energiesparender als diejenigen von Metallen und Kunststoffen, insbesondere Thermoplasten..